Fragen und Antworten
Hier findest du Erklärungen und weiterführende Informationen zu häufig gestellten Fragen rund um unsere Organisation.
Solltest du nicht fündig werden, sende uns gerne eine Nachricht.
Über uns
Welches Ziel verfolgt die IRO?
Die IRO setzt weltweit einheitliche Standards in der Ausbildung von Rettungshundeteams. Als internationaler Dachverband stellen wir sicher, dass Rettungshundeteams überall nach denselben hohen Qualitätsmaßstäben arbeiten und im Einsatz Menschenleben retten können.
Einen Überblick über unsere Arbeit und Aufgaben findest du hier.
Wie hoch ist die Anzahl der Mitglieder?
Aktuell zählt unser Netzwerk 139 nationale Rettungshunde Organisationen aus 44 Nationen weltweit. Die Vielfalt der unterschiedlichen Organisationen erstreckt sich von kleinen Vereinen bis hin zu professionellen, staatlich geführten und eingebundenen Fachorganisationen.
Wie gestaltet sich die Finanzierung?
Als gemeinnützige Organisation sind wir auf Spenden sowie die Unterstützung von Partnern und Förderern angewiesen. Nur dank dieser Unterstützung können wir unsere internationale Arbeit fortsetzen und hohe Ausbildungsstandards im Rettungshundewesen sichern.
Wie du unsere Arbeit unterstützen kannst, erfährst du hier.
Wieviel verdient ein IRO Trainer?
Unsere Trainer sind ehrenamtlich tätig und erhalten für ihre Arbeit bei der IRO keine Bezahlung. Für ihre Einsätze und Veranstaltungen werden lediglich die anfallenden Kosten sowie ein Taggeld ersetzt. Das gilt ebenso für unsere Richter, Beurteiler und alle weiteren Funktionäre, die sich auf freiwilliger Basis für die IRO engagieren.
Unterstützt die IRO Hunde in Not?
Wir legen Wert auf eine artgerechte Haltung und Ausbildung von Rettungshunden, welche dem Tierschutzgesetz unterliegen. Ein wertschätzender und fürsorglicher Umgang mit unseren vierbeinigen Kameraden spielt eine große Rolle. Wir sind aber keine Tierschutzorganisation und retten daher keine notleidenden Hunde.
Wie kann ich den Newsletter abonnieren?
Direkt hier – so bleibst du immer informiert über unsere Aktivitäten und erhältst regelmäßig Einblick in die Welt der Rettungshunde, mit Berichten zu Einsätzen, spannenden Porträts sowie nützlichen Tipps.
Rettungshunde
Wann kommen die Hunde zum Einsatz?
Rettungshunde sind unersetzliche Helfer bei der Vermisstensuche oder Bergung von verschütteten Personen. Sie finden verunglückte Wanderer, unter Lawinen begrabene Menschen oder suchen nach Kindern, die sich im Wald verlaufen haben. Auch nach großen Naturkatastrophen, wie etwa einem Erdbeben oder einer Flutwelle, kommen Rettungshunde zum Einsatz.
Warum sind Rettungshunde unverzichtbar?
Rettungshunde verfügen über rund 220 Millionen Riechzellen und damit über einen Geruchssinn, der dem des Menschen um ein Vielfaches überlegen ist. Dadurch können sie selbst kleinste menschliche Witterung wahrnehmen und große Suchgebiete in kurzer Zeit absuchen.
Während menschliche Suchkräfte viele Stunden benötigen, finden Rettungshunde oft innerhalb weniger Minuten eine vermisste oder verschüttete Person. Ihre Fähigkeit, störende Gerüche und Geräusche auszublenden und sich vollständig auf ihre Aufgabe zu konzentrieren, macht sie im Rettungswesen unverzichtbar.
Welche Einsatzbereiche gibt es für Rettungshunde?
Rettungshunde werden für verschiedene Einsatzbereiche ausgebildet, beispielsweise für die Flächensuche, Trümmersuche, Lawinensuche, Fährtensuche, das Mantrailing oder die Wasserrettung. Die IRO legt für all diese Bereiche internationale Standards für die Ausbildung und Prüfung fest.
Wie oft finden Einsätze statt?
Weltweit werden die Rettungshundeteams unserer Mitgliedsorganisationen mehr als 2.000-mal pro Jahr zu Einsätzen alarmiert, um vermisste oder verschüttete Menschen zu finden.
Absolvieren die Hunde auch internationale Einsätze?
Nach großen Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Tsunamis werden zur Unterstützung der lokalen Einsatzkräfte auch Rettungshundeteams aus dem Ausland angefordert. Solche Einsätze sind besonders komplex und erfordern eine enge internationale Zusammenarbeit.
Hat jeder Hund das Zeug zum Helden?
Grundsätzlich sind alle leistungsstarken, bewegungsfreudigen Hunde geeignet, wenn sie Gewandtheit, Nervenstärke, einen ausgeprägten Spieltrieb, Lernfreude sowie ein gutes Sozialverhalten gegenüber Menschen und Artgenossen mitbringen.
Welche Anforderungen muss ein Hundeführer erfüllen?
Die Rettungshundearbeit ist zwar sehr zeitaufwändig, aber auch äußerst erfüllend. Um den hohen Ausbildungsstand zu halten, sind regelmäßiges Training und ein großer persönlicher Einsatz erforderlich. In intensiven Trainingsphasen können bis zu 50 Stunden pro Monat anfallen.
Ein Hundeführer muss körperlich und psychisch belastbar sein, über Teamfähigkeit und Einsatzbereitschaft verfügen sowie ein gutes Gespür für die Körpersprache seines Hundes haben. Zudem sind Kenntnisse in Erster Hilfe für Mensch und Hund sowie über Abläufe im Einsatz erforderlich.
Welche Rassen eignen sich als Rettungshund?
Grundsätzlich sind fast alle Hunderassen für die Rettungshundearbeit geeignet, ebenso wie Mischlingshunde. Ausschlaggebend sind weniger die Rasse oder der Stammbaum als vielmehr die individuellen körperlichen und charakterlichen Eigenschaften des Hundes. Wichtig sind vor allem Motivation, Belastbarkeit, Lernfreude und die enge Zusammenarbeit mit dem Hundeführer.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung eines Rettungshundeteams dauert in der Regel mindestens zwei Jahre. In dieser Zeit bereiten sich Hund und Hundeführer durch intensives Training, Kurse, Prüfungen und Einsatztests auf ihre Aufgaben vor.
Auch nach der Zertifizierung wird kontinuierlich weiter trainiert, um die Einsatzfähigkeit zu erhalten und die Ausbildung zu vertiefen.
Wie oft trainieren die Rettungshundeteams?
Rettungshundeteams trainieren in der Regel ein- bis zweimal pro Woche. Darüber hinaus nehmen sie regelmäßig an mehrtägigen Fortbildungen, Kursen, Prüfungen und Übungen teil, um ihre Einsatzfähigkeit und ihren Ausbildungsstand zu erhalten.
Wie kann ich mit der Ausbildung beginnen?
Wer sich für die Rettungshundearbeit interessiert, sollte Kontakt zu einer örtlichen Rettungshundestaffel aufnehmen. In der Regel kann dort ein Termin für ein Kennenlernen oder ein Probetraining vereinbart werden, um festzustellen, ob Hund und Hundeführer für diese anspruchsvolle Aufgabe geeignet sind.
Wie viel kostet die Ausbildung?
Die Ausbildung eines Rettungshundes bis zur Einsatzfähigkeit dauert mindestens zwei Jahre und kostet rund 20.000 €. In diesem Betrag sind unter anderem Ausgaben für Futter, Tierarzt, Ausrüstung sowie Trainings, Kurse und Prüfungen enthalten.
Auch nach der Einsatzprüfung entstehen weiterhin Kosten, da regelmäßiges Training erforderlich ist, um die Einsatzfähigkeit zu erhalten. Da die Rettungshundearbeit überwiegend ehrenamtlich erfolgt, sind viele Organisationen auf Spenden angewiesen, um die Ausbildung und Einsatzbereitschaft dauerhaft zu sichern.
Wo leben die Hunde und wem gehören sie?
Die Hunde gehören ihren Hundeführern und leben mit ihnen als Familienhunde zusammen. Diese enge Bindung bildet die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Training und im Einsatz.
Gehen Rettungshunde in Rente?
Mit zunehmendem Alter lässt auch bei Rettungshunden die Leistungsfähigkeit nach. Der Hundeführer entscheidet daher verantwortungsvoll, wann ein Hund nicht mehr eingesetzt wird und seine Aufgaben reduziert werden.
Die Hunde werden schrittweise aus der aktiven Arbeit genommen, aber weiterhin altersgerecht beschäftigt. Dabei bleibt eine enge Bindung zum Hundeführer selbstverständlich bestehen.
Spenden
Wie kann ich die IRO unterstützen?
Die Möglichkeiten zur Unterstützung unserer Organisation sind vielfältig und reichen von einer Erlagscheinspende, über Online-Spenden und Patenschaften bis hin zu ganz individuellen, kreativen Spendenaktionen und ehrenamtlichem Engagement. Jeder Beitrag zählt.
Für weitere Informationen zu den unterschiedlichen Unterstützungsmöglichkeiten, einfach hier klicken.
Was passiert mit meiner Spende?
Mit deiner Spende unterstützt du die Ausbildung von Rettungshundeteams, die Durchführung von Prüfungen und Trainings und die Arbeit unserer Mitgliedsorganisationen auf der ganzen Welt. Damit trägst du dazu bei, dass Rettungshundeteams bestens vorbereitet sind, wenn sie bei der Suche nach vermissten oder verschütteten Menschen zum Einsatz kommen.
Gibt es eine Mindestspende?
Nein, jede Spende zählt – ganz gleich, wie hoch sie ist. Du entscheidest, wie oft und mit welchem Betrag du unsere Arbeit unterstützen möchtest.
Wie kann ich dauerhaft unterstützen?
Eine dauerhafte Unterstützung ist durch regelmäßige Spenden oder eine Patenschaft möglich. Eine Spende kannst du ganz einfach über unser Spendenformular einrichten. Informationen zu unseren Patenschaften findest du hier.
Regelmäßige Unterstützung hilft uns, die Ausbildung von Rettungshundeteams langfristig zu sichern und unsere Arbeit weltweit zuverlässig fortzuführen.
Bei Fragen stehen wir dir unter foerderer@iro-dogs.org oder telefonisch unter +43 662 82 65 26 zur Verfügung.
Welche Zahlungsmethoden stehen zur Verfügung?
Du kannst deine Spende mit folgenden Zahlungsmethoden durchführen:
- PayPal
- SEPA Lastschrift
- Kreditkarte
- Apple Pay
- Google Pay
- Zahlschein
Ist meine Spende steuerlich absetzbar?
Spenden an unsere Organisation sind in Österreich steuerlich absetzbar.
Erhalte ich eine Spendenbescheinigung?
Seit dem 1. Januar 2017 werden Spenden in Österreich automatisch steuerlich berücksichtigt. Eine zusätzliche Spendenbescheinigung ist daher grundsätzlich nicht erforderlich, da die Spendendaten einmal jährlich verschlüsselt an das Finanzamt übermittelt werden.
Dafür benötigen wir deinen Vor- und Nachnamen (laut Melderegister) sowie dein Geburtsdatum. Auf Wunsch stellen wir dir gerne eine schriftliche Spendenbestätigung aus.
Was muss ich tun, wenn sich meine persönlichen Daten geändert haben?
Wenn sich persönliche Daten oder die Bankverbindung ändern, bitte einfach kurz Bescheid geben. Wir sind für dich erreichbar, unter foerderer@iro-dogs.org oder auch telefonisch unter +43 662 82 65 26.
Wie kann ich regelmäßige Spenden pausieren/stornieren?
Regelmäßige Spenden sind eine wichtige Unterstützung für unsere Arbeit. Wenn du deine Spende ändern, pausieren oder beenden möchtest, bitten wir dich, mit uns Kontakt aufzunehmen. Oft lässt sich auch eine Reduzierung oder eine vorübergehende Aussetzung vereinbaren.
Zur Änderung oder Beendigung einer Einzugsermächtigung kontaktiere uns bitte per E-Mail an foerderer@iro-dogs.org oder telefonisch unter +43 662 82 65 26. Wir kümmern uns um alles Weitere und senden dir auf Wunsch eine Bestätigung.
Wenn du einen Dauerauftrag eingerichtet hast, musst du diesen direkt bei deiner Bank ändern oder stornieren, da wir darauf keinen Zugriff haben.
Wie können Unternehmen helfen?
Unternehmen können unsere Arbeit auf vielfältige Weise unterstützen. Gemeinsam entwickeln wir individuelle Kooperationen, Spendenaktionen oder Sponsoringprojekte, von denen beide Seiten nachhaltig profitieren.
Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung:
Daniela Rupp
M: daniela.rupp@iro-dogs.org
T: +43 662 82 65 26 12
Warum führen wir Spendenwerbung an der Haustür oder auf der Straße durch?
Unsere Fundraiser sind in ganz Österreich unterwegs – an der Haustür und auf belebten Plätzen. Sie informieren Menschen im direkten Gespräch über unsere Arbeit und die wichtige Rolle von Rettungshunden bei der Suche nach vermissten oder verschütteten Personen. Ziel ist es, Unterstützer für unsere Mission zu gewinnen.
Der persönliche Kontakt ist für uns unverzichtbar: Nur so können wir unsere Arbeit verständlich vermitteln, auf Fragen eingehen und um regelmäßige Unterstützung bitten. Diese Spenden sichern die Ausbildung einsatzfähiger Rettungshundeteams weltweit – nach einem einheitlichen, hohen Standard.
Wie erkenne ich, dass es sich um IRO Fundraiser handelt?
Unsere Fundraiser tragen T-Shirts und/oder Jacken mit dem Logo unserer Organisation und führen einen gut erkennbaren Mitarbeiterausweis bei sich. Zusätzlich sind sie mit einem Tablet ausgestattet, über das die Spendenvereinbarung digital erfasst wird.
Alle Fundraiser werden von uns persönlich geschult und arbeiten nach festen Qualitätsstandards. Ein professionelles, respektvolles Auftreten ist für uns selbstverständlich. Um das sicherzustellen, werden die Fundraiser regelmäßig betreut und kontrolliert – denn sie vertreten nicht nur unsere Organisation, sondern auch unsere Werte.
Dürfen IRO Fundraiser Bargeld annehmen?
Nein – unsere Fundraiser nehmen weder Bargeld noch Sachspenden entgegen und verteilen auch keine Erlagscheine. Ziel der Fördererwerbung ist es, Menschen für eine regelmäßige Unterstützung unserer Arbeit zu gewinnen.
Bei Haustür- und Straßenkampagnen sind Spenden ausschließlich per Abbuchungsauftrag möglich. Dabei können die Zahlungsintervalle – monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich – frei gewählt werden. Der Vertrag ist jederzeit kündbar, ganz ohne Fristen oder Verpflichtungen.
Mitgliedschaft
Welche Bedingungen gelten zur Aufnahme?
Kleine Vereine bis hin zu professionellen, staatlich geführten Fachorganisationen können einen Antrag auf eine IRO Mitgliedschaft stellen. IRO Mitglieder sind kynologische Organisationen mit humanitärem Ziel und Organisationen, die das Rettungshundewesen fördern. Als Voraussetzung gilt eine offizielle Registrierung im entsprechenden Land.
Kann ich als Hundeführer Mitglied der IRO werden?
Die IRO ist ein Dachverband, dessen Mitglieder Organisationen sind. Als Hundeführer kannst du über eine solche Organisation an den Aktivitäten der IRO teilnehmen.
Ist deine Organisation noch kein Mitglied, kann sie einen Aufnahmeantrag bei der IRO stellen.
Welche Vorteile haben Mitglieder?
IRO Mitglieder haben Zugang zu internationalen Veranstaltungen wie Kursen, Prüfungen, Einsatztests und der IRO Weltmeisterschaft. Zudem können Mitgliedsorganisationen Fördermittel für ihre Rettungshundearbeit beantragen.
Vollmitglieder sind bei der Delegiertenversammlung stimmberechtigt und können die Entwicklung der Organisation aktiv mitgestalten. Darüber hinaus bietet das internationale Netzwerk der IRO einen intensiven Austausch zwischen Rettungshundeführern und Experten weltweit.
Mitglieder erhalten außerdem regelmäßig aktuelle Informationen über den Fachnewsletter "IRO NRO Info".
Welche Pflichten haben Mitglieder?
IRO Mitglieder zahlen einmal jährlich einen Mitgliedsbeitrag. Zur Einstufung der Mitgliedskategorie sind alle zwei Jahre außerdem entsprechende Unterlagen an die IRO Geschäftsstelle zu übermitteln.
Mitgliedsorganisationen, die Fördermittel erhalten, müssen zusätzlich einmal jährlich ein Statistikformular ausfüllen und einen Nachweis über die Verwendung der Fördergelder vorlegen.
Wie kann ich mich zum IRO Fachnewsletter anmelden?
Mit unserem Fachnewsletter „IRO NRO Info“ informieren wir regelmäßig über Ausbildung, Einsätze und aktuelle Entwicklungen im Rettungshundewesen.
Zur Anmeldung kannst du dich hier in die Newsletterliste eintragen.
Veranstaltungen
Finden gelegentlich Vorführungen statt?
Ja, rund um den Internationalen Tag des Rettungshundes, der jedes Jahr am letzten Sonntag im April stattfindet, werden weltweit Veranstaltungen zur Rettungshundearbeit organisiert.
Auch die IRO Geschäftsstelle in Salzburg führt regelmäßig Aktionen durch, bei denen Besucher die Arbeit von Rettungshundeteams kennenlernen können.
Bei der IRO Weltmeisterschaft sowie bei vielen Prüfungen und Meisterschaften haben Besucher ebenfalls die Möglichkeit, dabei zu sein. In der Regel ist dafür eine vorherige Kontaktaufnahme mit den Veranstaltern erforderlich.
Kann ich als Nicht-IRO-Mitglied an Prüfungen teilnehmen?
Ja, auch wenn du keiner IRO Mitgliedsorganisation angehörst, kannst du dich als Hundeführer mit deinem Hund zu IRO Veranstaltungen wie Kursen, Trainings oder Prüfungen anmelden und erhältst, sofern die Veranstaltung nicht ausgebucht ist, einen Platz.
Wozu dienen Hundesportveranstaltungen für Rettungshunde?
Sportliche Wettbewerbe ermöglichen den internationalen Vergleich von Rettungshundeteams und leisten einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung in der Ausbildung. Einheitliche Regeln und Bewertungsmaßstäbe sorgen dafür, dass die Ausbildungsstandards weltweit vergleichbar sind und weiterentwickelt werden können.
Gleichzeitig machen solche Veranstaltungen die Arbeit der Rettungshunde für die Öffentlichkeit sichtbar und bringen Menschen aus verschiedenen Ländern zusammen. Viele Hundeführer finden über den Sport den Einstieg in den Einsatzdienst. Bewerbe sind daher kein Selbstzweck, sondern ein wichtiger Bestandteil der Weiterentwicklung im Rettungshundewesen.
