Einsatz
Hundeteams der IRO bewähren sich jährlich bei zahlreichen Einsätzen auf nationaler Ebene, diese machen den Großteil der Arbeit aus. Bei Unfällen, Lawinenabgängen oder anderen Katastrophen.
Die Voraussetzungen zur Teilnahme an internationalen Einsätzen sind in den vergangenen Jahren sehr streng geworden. Um den „Katastrophentourismus“ unabhängiger Teams einzudämmen, will die UNO nur noch hochspezialisierte Urban Search and Rescue Teams (USAR) in den Einsatz berufen, die einheitlichen Richtlinien entsprechen. Die oft staatlichen Mannschaften, bestehend aus Ärzten, Technikern und anderen Spezialisten, rücken meist mit eigenem Flugzeug und Geräten an. Die „biologische Suchkomponente“ Hund ist aber auch für USAR-Teams unverzichtbar: Gute Spürnasen sind bei der Erstsuche nach wie vor jeder Technik überlegen.
Die IRO steht in Kontakt mit vielen USAR-Teams und stellt die Kompetenz Rettungshund sicher. Die Vorgaben, welche die Arbeitsgruppen der „International Search and Rescue Advisory Group“ (INSARAG) der UNO für internationale Einsätze macht, sind auch für den IRO-Einsatztest übernommen worden. Die Qualität der Ausbildung ist damit auf höchstem Niveau.


 
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